Motivation

Erlebnisse

Mountainbiken auf den Hügeln oder entlang von Bachläufen in den Naherholungsgebieten macht uns Spass. Naturerlebnisse und Techniktraining vor der Haustüre sind unkompliziert. Wenn wir einen Single- oder Flowtrail meistern, gibt es uns das Gefühl, unser Sportgerät zu beherrschen und für eine Tour in den Bergen gut gerüstet zu sein.

Organisation

Wir MountainbikerInnen sind mangelhaft organisiert. Wir sind meist Individualisten, die Wenigsten machen in einem Verein mit.

Konflikte

Obwohl es immer mehr MountainbikerInnen gibt, neuerdings treffen wir eine Mehrzahl von E-Mountainbikes an, sind diese in den Wäldern und auf Naturstrassen nicht immer willkommen. Spaziergänger ärgern sich, Reiter zeigen Unverständnis, Hundehalter rufen erschreckt ihren frei laufenden Hund zurück. Waldbesitzer, Jäger und Förster verstehen die Welt nicht mehr, wenn wir uns getrauen durch ihre Wälder zu fahren.

Eine komplexe Situation, die zum Teil schon zehn bis zwanzig Jahre dauert. Einsatzfreudige Vereine und IGs mit viel Herzblut sind immer wieder aufgelaufen. Es kann nicht sein, dass wilde Trails, vor über zwanzig Jahren erstmals befahren und angelegt, in der Zwischenzeit durch Waldentwicklungspläne überholt, durch Schutzzonen führen. Auseinandersetzungen sind vorprogrammiert, wenn Trails auf halber Hügelhöhe vor einem mit Fahrverbot verhängten Tobel enden. Die Konflikte häufen sich, die Fronten verhärten sich und die MountainbikerInnen fahren weiterhin durch die Wälder und über die wilden Singletrails.

Diese Ausgangslage, genährt von unserer Leidenschaft für den Rad- und Mountainbikesport, ergänzt mit einem Bachelor of Science ZFH in Verkehrssysteme und angereichert mit viel Projekt- und Lebenserfahrung, hat uns motiviert, am 22. Mai 2018 das Unternehmen taketrail AG zu gründen.

Wir wollen in den kommenden Jahren einen Beitrag leisten, damit MountainbikerInnen in den Naherholungsgebieten ein legalisiertes und attraktives Mountainbike Angebot vorfinden.

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